WIE ÄNDERUNGEN/WANDLUNGEN IN UNSER LEBEN TRETEN (können)

Kurzdarstellung einer wesentlichen Idee von Jennifer JAMES aus ihrem Buch: Thinking in the Future Tense (Achtung, der Titel ist ein Wortspiel, vfb).

JAMES stellt folgende 6 Möglichkeiten vor, wie Wandlungen in unser Leben treten (können). Dabei sollte uns klar sein, dass die ersten beiden POSITIV sind, während der letzte POSITIV GELEBT WERDEN

KANN. Die Schritte 3, 4 und 5 „passieren“ hingegen jenen Leuten, die sich weigern – standhaft weigern – sich auf die Zukunft einzustellen!

1. INCREMENTAL:

Wir bewegen uns in kleinen Schritten in die Zukunft. Vgl. hierzu mein Vorwort zu Mary LoVERDEs Buch (in der TEXT-Schublade, bei vfb-VORWORTE zu Büchern anderer Autoren): Ihre Mikro-Handlungen sind eine gute Analogie hierzu. Wenn Sie meinen Vorschlag aufgreifen, regelmäßig Science Fiction zu lesen, weil SF-Autoren einige wichtige Aspekte unserer heutigen Gegenwart (ihrer Zukunft vor Jahrzehnten) oft weit besser „vorweggenommen“ haben als offizielle Futuristen, während Sie gleichzeitig (noch) eine gewisse Antipathie für sf hegen, dann lesen Sie jeden Tag nur fünf Minuten lang in einem der vorgeschlagenen Bücher (z.B. einem frühen Robert Heinlein-Titel). Achten Sie dabei

vor allem auf das, was ich als TAPETE (Hintergrund) bezeichne, also auf die Art, WIE Menschen Dinge tun (telefonieren, reisen, Konferenzen abhalten etc.). Das wäre eine INCREMENTALE Strategie, bis Sie

selbst merken, wie unglaublich jene „Vorwegnahmen“ sind und aufgrund Ihres eigenen Interesses mehr als fünf Minuten am Stück lesen wollen.

2. SYSTEMISCH:

Wir haben ein Aha-Erlebnis, dieses löst eine neue emotionale Erfahrung aus. So manche/r meiner Seminarteilnehmerinnen meinte anfänglich, so kleine alberne Techniken wie eine ABC-Liste könnten sein/ihr Denken in keinster Weise bereichern, bis sie es in der täglichen Praxis auszuprobieren begannen und einmal erlebten, was eine solche Liste tatsächlich bringen kann. Fortan waren Sie „plötzlich“ bereit, sich doch an die Spielregeln zu halten und diese Technik wirklich zu lernen

und zu trainieren. Darüber schrieb ich, mit zwei Fallbeispielen aus dem normalen Leben, in meinem Taschenbüchlein StoryPower (das Sie zum Seminar erhalten hatten). Die N.E.E. (Neue Emotionale Erfahrung)

ändert den Pfad eingefahrener Nervenbahnen und erlaubt ein schnelles Umschalten, um neue Wege zu entwickeln (d.h. auch neue Nervenwege!).

3. AUSNAHMEN:

Man ist nicht bereit, sich auf die Zukunft einzustellen, ist aber zunehmend gezwungen, einzelne Aspekte zu leben, also macht man mehr und mehr sogenannte Ausnahmen, ohne zu begreifen,

dass diese langsam aber sicher die neue (zukünftige) Realität darstellen. Beispiel: Ein Supermacho, der nicht wahrhaben will, daß Frauen gleiche Rechte am Arbeitsplatz zugestanden werden sollten, erklärt einzelne Frauen, die er (z.B. als Chefin) akzeptieren muß, zu Ausnahmen, um sein veraltetes Weltbild nicht zu gefährden. Nach einigen Jahren ist er von Ausnahmen umgeben, hält aber immer noch verbissen an seinem (alten) Macho-Gehabe fest, ohne zu merken, daß er völlig out-of-synch mit der Zeit ist.

4. ZWANG:

Man wird gezwungen und macht mit (z.B. weil man Angst hat, seinen Job zu verlieren). Aber DRUCK motiviert nicht langfristig (erinnern Sie sich bitte an mein Fallbeispiel aus dem texanischen Supermarkt, in dem die Kassiererin sofort aufhörte den Kunden einen GUTEN TAG zu wünschen, als die Aktion – 1 Dollar, wenn sie es vergisst – vorüber war). Das ist typisch für die vierte Variante. Sie scheint Leute in die Zukunft zu führen, aber es scheint nur so. Hört der Druck auf, hört das „zukünftige“ Verhalten ebenfalls sofort wieder auf.

5. PENDELN: ENTWEDER/ODER:
Hier erleben wir die bipolare Logik von Leuten, die eine lange innere Haltung aufgeben, um zum anderen Extrem zu gehen (z.B. Ex-Raucher). Sie deklarieren im Nachhinein ihre frühere Position für falsch und verachten (verurteilen) alle, die sie noch einnehmen, die also aus ihrer Sicht rückwärts gerichtet leben/handeln. Diese Änderung spiegelt kein wirkliches Wachstum wider, nur den Austausch einer extremen Position gegen eine andere.

6. SCHICKSAL:
Abrupte Änderungen (große Krankheiten, Kriege, Wetter-Katastrophen, Firmenschließungen etc.) können von uns als „die Katastrophe, die unser Leben vernichtet“ gesehen werden oder als Chance, neue Wege zu gehen. Die Realität wird sich dadurch nicht ändern, wohl aber wie wir in ihr klarkommen. Wer sich weigert, mag zwar überleben, wird aber den Rest seines Lebens LEIDEN. Wer hingegen die Realität akzeptiert und bewusst einen neuen Weg in dieser veränderten Umwelt gehen will, wird nicht nur überleben, sondern hat auch die Chance, wieder neue Lebensqualität zu finden.

Dieser gefundene Beitrag hat mir sehr gut gefallen und sollte Dich auch zum Nachdenken anregen.

Quelle Vera F. Birkenbihl www.birkenbihl-insider.de

Einkommen und Selbstvertrauen

Mir scheint es einen erstaunlichen Zusammenhang zu geben, zwischen unserem Einkommen und dem Wert, den wir uns selbst beimessen.

– Unbekannt

Diese Zitat habe ich heute irgendwo gefunden.

Das heißt doch nix anders als je selbstbewusster ich bin und je mehr ich von mir halte, also je selbstsicherer ich bin, desto mehr werde ich verdienen.

Mal eine ganz andere Art das Einkommen zu steigern ohne gleich den Chef zu fragen. Fang einfach ab heute an an Dir selbst zu arbeiten. Dazu brauchst Du nur Dich selbst und den Willen etwas für Dich und an Dir zu tun.

Willst Du zukünftig mehr Geld verdienen? Dann weißt Du ab sofort was Du ab heute noch tun kannst. Aber Vorsicht, nicht wundern wenn es klappt und Du bald mehr verdienen kannst, als es Dir heute noch möglich erscheint.

Wer ist der Chef?

Wir alle bestehen aus ungefähr 70 Billionen Zelle. Das bedeutet, dass wir insgesamt 70 Billionen Mitarbeiter haben, die unserem Geist unterstellt sind. Gleichzeitig laufen pro Sekunde 1.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 biochemische Operationen ab. Da kann es sehr schnell sein, dass man den Überblick verliert.

Dafür haben wir unser Gehirn und unseren Geist bekommen, es ist der beste Manager, den es gibt. Damit Du damit erfolgreicher wirst, geht es darum diesen Manager auf Deinen Erfolg ein-zu-schwören. Indem Du an Dir arbeitest, geht das wie von selbst. Und wo kann ich am besten anfangen?

Jeder Mensch hat ungefähr 60.000 Gedanken pro Tag. Ungefähr 70% sind unwichtiger und flüchtiger Art. 3% sind konstruktiv, also positiv. Und ca. 27% sind negativer Art. Und genau da ist unser Potential. Indem ich meine Aufmerksamkeit mehr auf die schönen Dinge richte, ziehe ich diese in mein Leben.

Wann fängst Du damit an? 

Wie kann ich Menschen für mich gewinnen?

Vielleicht hast Du auch schon mal nachgedacht, wie Du Menschen für Dich gewinnen kannst. Hierzu eine kleine Geschichte, die auch gut zu Weihnachten passt.

Der Wind und die Sonne stritten sich, wer es wohl schaffen würde, den einsamen Wanderer dazu zu bringen, seinen Mantel auszuziehen. Der Wind blies und stürmte und der arme Mann zog seinen Mantel immer fester um seinen Leib. Dann war die Sonne dran. liebevoll sandte sie ihre Strahlen aus und schon bald öffnete der Mann den obersten Mantelknopf und kurze Zeit später zog er den Mantel aus.

Wie ich finde, ist damit alles gesagt.

Wie erreiche ich mehr Selbstbewusstsein.

Zum Jahresende ist es immer gut einmal Bilanz zu ziehen, vielleicht möchten Sie sogar einmal über Ihr bisheriges Leben Bilanz ziehen, um sich selbst besser kennen zu lernen. Aber ich warne Sie, es ist mit etwas Arbeit verbunden, kann aber zur Folge haben, dass es  möglicherweise  zu mehr Klarheit und Erfolg in Ihrem Leben führt.

Damit Sie erkennen, wer Sie sind, und vor allem, damit Sie sich selbst mehr bewusst werden, ist es notwendig, das bisherige Leben anzuschauen. Selbstbewusstsein geht immer über Selbsterkenntnisse.

  • eigene relevante Termine: Geburtstag, Heirat, Kinder etc.
  • Ihre persönliche, schulische und berufliche Entwicklung mit Gründen der Veränderung.
  • Angenehme und unangenehme Tätigkeiten und Zeiten.
  • Persönliche und berufliche Niederlagen
  • Persönliche und berufliche Erfolge
  • Persönliche und berufliche Schwächen
  • Persönliche und berufliche Stärken
  • Öffentliche Ämter, Zeitaufwand
  • Hobbys und Freizeitbeschäftigung (Vereine)
  • Zeit für Aktivitäten mit Familie
  • Tagesablauf: Wochentag, Wochenende und Urlaub.

2. Persönlicher Lebenslauf

In Form eines „Erlebnis-Aufsatzes“. Versetzen Sie sich in die Zeit der Geschehnisse und empfinden Sie. Schreiben Sie kritiklos auf, was Ihnen in den Sinn kommt und Ihnen wichtig erscheint

  • Was haben Sie erlebt?
  • Wie haben Sie sich gefühlt?
  • Was war besonders schön?
  • Was war weniger schön?
  • Markante Punkte.
  • Was begeistert Sie?
  • Was motiviert Sie?
  • Wann gehen Sie aus sich heraus?
  • Wann wurden Sie gelobt? Und warum?
  • Wann haben Sie sich besonders gut gefühlt?
  • Was hat Ihnen besonders viel Vergnügen bereitet?
  • Wo fanden Sie sich besonders toll?
  • Fühlen Sie sich berufen?

Nehmen Sie sich einfach Zeit und schauen Sie auf Ihr bisheriges Leben. Ziel ist es, Ihnen Klarheit über Ihren jetzigen Status zu verschaffen. 

In meinem Workshop bearbeiten wir ganz gezielt Ihr Selbstbewusstsein. Sie erkennen genau, wo Sie stehen. Dies ist die Grundlage für Ihren persönlichen Lebensplan.

Vielleicht meinen Sie auch, dass es jetzt an der Zeit ist, mehr Selbstbewusstsein zu erlangen und das Leben erfolgreicher zu gestalten.  Rufen Sie mich einfach jetzt an und wir besprechen wie Sie Ihre Zukunft am besten erfolgreich gestalten können.